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Prävention
Herzrhythmusstörungen – Sinusarrhythmie

Zur Prävention der Sinusarrhythmie muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden

Behandelbare Erkrankungen

  • Schädigung des Sinusknotens durch beispielsweise einen Myokardinfarkt (Herzinfarkt)

Medikamenteneinnahme so weit wie möglich reduzieren

  • Intoxikation mit Digitalisglykosiden – Medikamente wie Digoxin, die die Herzkraft stärken und gegen Herzrhythmusstörungen eingesetzt werden

Die Sinusarrhythmie ist meist jedoch physiologisch durch die Atmung verursacht.

     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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