Zur Prävention der renalen Anämie muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden
Behandelbare Erkrankungen
- Chronische Niereninsuffizienz (Nierenschwäche)
- Akutes Nierenversagen
- Hämolytisch-urämisches Syndrom – meist im Rahmen von Infekten mit dem Bakterium Escherichia coli auftretende Anämie mit gleichzeitiger Niereninsuffizienz
- Polyzystische Nierenerkrankungen – Nierenerkrankung, die zur Durchsetzung der Nieren mit vielen Zysten (wassergefüllte Hohlräume) führt
- Diabetische Nephropathie – Niereninsuffizienz bei Zuckerkranken












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