Folgende Risikofaktoren sind bei isolierter HDL-Erniedrigung von Bedeutung
Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren
- Rauchen
Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen, die das HDL erniedrigen
- Adipositas (Fettsucht)
- Diabetes mellitus Typ 2
- Gaucher-Krankheit – autosomal-rezessiv erbliche Sphingolipidose als eine auf Mangel an Glucocerebrosidase beruhende Speicherkrankheit mit Speicherung von Cerebrosiden in den Zellen
- Malnutrition (Fehl- bzw. Mangelernährung)
- Anabolika – wie beispielsweise Nandrolon
- Betablocker
Medikamente, die das HDL erhöhen
- Östrogene – weibliche Geschlechtshormone
Umweltbelastungen – Intoxikationen
- Exposition von Chlorkohlenwasserstoffen












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