Zur Prävention des zentralen Schlafapnoe-Syndroms muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Behandelbare Erkrankungen
- Pulmonale Störungen – die Lunge betreffend wie respiratorische Insuffizienz – eingeschränkte Atemfunktion
- Kardiale Störungen – das Herz betreffend wie beispielsweise Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
- Zentralnervöse Störungen – das zentrale Nervensystem betreffende Erkrankungen wie etwa Narkolepsie (anfallsartiger Schlafzwang)












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