Erkrankungen
- Alkoholabhängigkeit
- Angststörungen
- Chorea Huntington – genetisch bedingte Erkrankung, die unter anderem zu ausladenden Bewegungen der Extremitäten führt
- Chronischer Schmerz
- Demenz
- Depression
- Drogenabhängigkeit
- Dystonie – Überbegriff für neurologische Erkrankungen, bei denen die Beweglichkeit bestimmter Körperregionen gestört ist, ohne dass diese Störung willkürlich beeinflusst werden kann
- Epilepsie – neurologische Erkrankung, die zu Krampfanfällen führt
- Fatale familiäre Insomnie – genetisch bedingte Störung, die zu fortschreitender Schlaflosigkeit führt
- Hereditäre Ataxie – Störungen der Bewegungsabläufe aufgrund genetisch bedingter Erkrankung (Symptome: zunehmende Gangunsicherheit, Feinmotorikstörung, verwaschenes Sprechen und Augenbewegungsstörungen)
- Hirntumore
- Idiopathische Insomnie – Schlafstörung ohne erkennbare Ursache
- Manie (krankhafte Hochstimmung)
- Meningitis (Hirnhautentzündung)
- Meningoenzephalitis – Entzündung von Hirnhäuten und Gehirn
- Multiple Sklerose (MS) – neurologische Erkrankung, die aufgrund einer chronischen entzündlichen Reaktion zu vielfältigen Schäden am zentralen Nervensystem führt
- Narkolepsie – Erkrankung, die meist in der Kindheit beginnt und zu kurzen Schlafanfällen führt
- Parkinson-Syndrom – neurologische Erkrankung (extrapyramidales Syndrom infolge einer Degeneration von dopaminergen Neuronen in der Substantia nigra)
- Psychose
- Psychophysiologische Insomnie – Schlaflosigkeit aufgrund emotionaler Anspannung
- Restless-Legs-Syndrom (Syndrom der unruhigen Beine)
- Schädelhirntrauma
- Schizophrenie – psychiatrische Erkrankung, die Veränderungen der Gedanken, Wahrnehmung und des Verhaltens auslöst
Medikamente
- Antibiotika – Medikamente, die zur Therapie bakterieller Infektionen eingesetzt werden wie
- Anticholinergika – Medikamente, die zur Behandlung einer instabilen Blasenmuskulatur bei Inkontinenz (Blasenschwäche) angewandt werden
- Antidepressiva – Medikamente, die bei Depressionen eingesetzt werden wie beispielsweise Amitriptylin
- Antihistaminika – Medikamente wie , die bei allergischen Reaktionen eingesetzt werden
- Antihypertensiva – Medikamente wie Metoprolol oder Ramipril, die bei Hypertonie (Bluthochdruck) eingesetzt werden
- Benzodiazepine – Medikamente wie Diazepam, die bei Schlafstörungen und Unruhe eingesetzt werden
- Diuretika – entwässernde Medikamente wie Furosemid führen zur Insomnie, wenn sie zu nächtlichem Harndrang führen
- Dopaminerga – Medikamente, die das Katecholamin Dopamin fördern; zu diesen zählen Lisurid oder Bromocriptin
- Hypnotika – Medikamente wie Barbiturate, die als Sedativa (Schlafmittel) oder in hohen Dosen in der Narkose eingesetzt werden
- Kortikosteroide – Medikamente wie Kortison, die bei allergischen Reaktionen und Entzündungen eingesetzt werden
- Neuroleptika – Medikamente wie Haloperidol oder Levomepromazin, die bei psychiatrischen Erkrankungen wie Psychosen eingesetzt werden
- Nootropika – Medikamente, die die Gehirnfunktion positiv beeinflussen sollen; zu diesen Wirkstoffen zählen unter anderem Pyritinol und Piracetam
- Schilddrüsenhormone
- Stimulanzien – Medikamente, die eine anregende Wirkung haben sollen; zu dieser Gruppe zählen Stoffe wie Koffein oder Amphetamine
- Zytostatika – Medikamente, die zur Therapie von Krebserkrankungen eingesetzt werden wie Cysplatin












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