Zur Prävention der Depression muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren- Einsamkeit im Alter
Alte Menschen leiden zwar nicht häufiger an Depressionen als junge Menschen, allerdings sind die depressiven Phasen im Alter länger andauernd und werden häufiger falsch behandelt - Akute Belastungen und Lebenskrisen – Dauerstress
- Unter- und Fehlernährung
- Vitalstoff-Mangel
Behandelbare Risikofaktoren – Krankheiten
- Adipositas – bei einem BMI > 30 (Body-Mass-Index/Körpermassen-Index) ist die Prävalenz von Angststörungen und Depression doppelt so hoch
- Chronisch-obstruktive Lungenkrankheit (COPD) – jeder dritte Patient mit COPD hat Depressionen!
- Diabetes mellitus
- Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
- Hormonelle Imbalancen – prämenstruelles Syndrom (PMS), Geburt, Menopause, Andropause
- Apoplex (Schlaganfall)












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