Zur Prävention der Metrorrhagie muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Behandelbare Erkrankungen
- Hormonstörungen wie beispielsweise bei einer Ovarialinsuffizienz – Funktionsschwäche der Eierstöcke
- Myoma uteri (Synonym: Uterus myomatosus) − Vergrößerung der Gebärmutter durch das Vorhandensein von einem oder mehreren Myomknoten (gutartige Muskelgeschwülste)
- Uteruspolypen – Schleimhautaussackungen der Gebärmutterschleimhaut
- Gerinnungsstörungen
- Zervix- beziehungsweise Portiokarzinom (Gebärmutterhals- bzw. Gebärmuttermundkrebs)












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