Schwarzer Tee
Schwarzer Tee wird wie grüner, weißer und Oolong-Tee aus den Blättern der Teepflanze Camellia sinensis hergestellt. Ungesüßter schwarzer Tee ist praktisch energiefrei und enthält ein charakteristisches Spektrum an Polyphenolen (sekundären Pflanzenstoffen) und weiteren bioaktiven Wirkstoffen. Seine ernährungsmedizinische Bedeutung beruht insbesondere auf Theaflavinen, Thearubiginen, verbliebenen Catechinen, Flavonolen, Koffein und L-Theanin [1, 2].
Die belastbarste Humanstudienevidenz betrifft eine Verbesserung der Endothelfunktion (Funktion der Gefäßinnenhaut) und eine geringe Senkung des Blutdrucks. Prospektive Kohortenstudien und aktuelle Metaanalysen zeigen darüber hinaus günstige Assoziationen mit dem Risiko einer koronaren Herzkrankheit (Erkrankung der Herzkranzgefäße) und der Gesamtmortalität (Gesamtsterblichkeit). Da diese klinischen Endpunkte überwiegend in Beobachtungsstudien untersucht wurden, ist zwischen nachgewiesenen physiologischen Wirkungen und epidemiologischen Assoziationen zu unterscheiden.
Herstellung und Polyphenolprofil
Die Herstellung von schwarzem Tee umfasst im Wesentlichen das Welken, Rollen oder mechanische Aufschließen, die kontrollierte enzymatische Oxidation und die abschließende Trocknung der Teeblätter. Der traditionell verwendete Begriff „Fermentation“ ist biochemisch nur eingeschränkt zutreffend, da die charakteristische Umwandlung überwiegend durch pflanzeneigene Enzyme und nicht durch eine mikrobielle Fermentation erfolgt [1].
Während der Oxidation wird ein Teil der Catechine zu komplexeren Polyphenolen umgewandelt. Dabei entstehen insbesondere Theaflavine, die zur goldgelben bis rötlichen Farbe beitragen, sowie Thearubigine, die Farbe, Körper und Adstringenz (zusammenziehendes Mundgefühl) des Teeaufgusses prägen. Die Verarbeitung führt somit nicht zu einer generellen Zerstörung der Polyphenole, sondern zu einer qualitativen Veränderung des Polyphenolprofils [1, 2].
Charakteristische Inhaltsstoffe
| Bestandteil | Ernährungsmedizinische Einordnung |
|---|---|
| Theaflavine | Charakteristische Oxidationsprodukte der Catechine; tragen zu Farbe, Geschmack und Polyphenolprofil des schwarzen Tees bei [1, 2] |
| Thearubigine | Strukturell heterogene Polyphenole; mengenmäßig bedeutender Bestandteil des schwarzen Teeaufgusses [1] |
| Catechine und Flavonole | Bleiben trotz der oxidativen Verarbeitung teilweise erhalten und ergänzen das Spektrum bioaktiver Wirkstoffe [1, 2] |
| Koffein | Methylxanthin (anregender Pflanzenstoff) mit stimulierender Wirkung auf Wachheit und Aufmerksamkeit; durchschnittlich etwa 50 mg pro 220 ml, bei deutlicher sorten- und zubereitungsabhängiger Variation [LL2] |
| L-Theanin | Freie Aminosäure der Teepflanze; wird gemeinsam mit Koffein im Zusammenhang mit Aufmerksamkeit und subjektiver Wachheit untersucht [1, 9] |
Schwarzer Tee ist nicht primär als Quelle essentieller Vitamine oder Mineralstoffe einzuordnen. Der ernährungsmedizinische Schwerpunkt liegt auf dem Getränkeaustausch, der Flüssigkeitszufuhr sowie den potenziellen Wirkungen seiner Polyphenole und Methylxanthine.
Endothelfunktion
Die Endothelfunktion beschreibt die Fähigkeit des Gefäßendothels (innere Zellschicht der Blutgefäße), den Gefäßtonus bedarfsgerecht zu regulieren. Eine Metaanalyse kontrollierter Interventionsstudien zeigte, dass der Konsum von Tee die flussvermittelte Dilatation (durch den Blutstrom ausgelöste Gefäßerweiterung) der Arteria brachialis (Oberarmarterie) im Mittel um 2,6 Prozentpunkte verbesserte. In der Mehrzahl der eingeschlossenen Studien wurde schwarzer Tee untersucht [4].
Diese Ergebnisse sprechen für eine verbesserte endothelabhängige Vasodilatation (von der Gefäßinnenhaut gesteuerte Gefäßerweiterung). Als mögliche Mechanismen werden eine gesteigerte Verfügbarkeit von Stickstoffmonoxid und eine günstigere Regulation des vaskulären Tonus diskutiert. Die flussvermittelte Dilatation ist ein etablierter vaskulärer Surrogatparameter (Ersatzmesswert für die Gefäßgesundheit), ersetzt jedoch nicht den Nachweis einer Verminderung klinischer Ereignisse (Krankheitsereignisse).
Eine 2025 veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse von 109 Publikationen mit 145 randomisierten kontrollierten Studien und 5.205 Teilnehmern bestätigte, dass flavan-3-ol-reiche Lebensmittel und Getränke die Endothelfunktion verbessern. Die mittlere Zunahme der flussvermittelten Dilatation betrug etwa 1,7 Prozentpunkte [5].
Diese Metaanalyse umfasste neben Tee auch Kakao, Äpfel, Trauben und isolierte Flavan-3-ole. Sie bestätigt daher die übergeordnete vaskuläre Wirkung flavan-3-ol-reicher Lebensmittel, ist jedoch nicht als ausschließlich Schwarztee-spezifischer Wirksamkeitsnachweis zu interpretieren [5].
Blutdruck
Eine Schwarztee-spezifische systematische Übersichtsarbeit und Dosis-Wirkungs-Metaanalyse von 13 randomisierten kontrollierten Studien zeigte gegenüber den Kontrollinterventionen eine mittlere Senkung des systolischen Blutdrucks um 1,04 mmHg und des diastolischen Blutdrucks um 0,59 mmHg [3].
Die individuelle Blutdruckwirkung von schwarzem Tee ist damit gering, aber statistisch nachweisbar. Auf Bevölkerungsebene können auch geringe durchschnittliche Blutdruckveränderungen relevant sein. Die Studien unterschieden sich jedoch hinsichtlich Teesorte, Polyphenolgehalt, Zubereitung, Vergleichsintervention, Ausgangsblutdruck und Studiendauer.
Die umfassendere Metaanalyse von 2025 ergab für die längerfristige Zufuhr flavan-3-ol-reicher Lebensmittel und Präparate eine mittlere Senkung des Praxisblutdrucks um 2,8 mmHg systolisch und 2,0 mmHg diastolisch. Die Effekte waren bei Teilnehmern mit erhöhtem Ausgangsblutdruck ausgeprägter. Wegen der erheblichen Heterogenität und der Einbeziehung verschiedener Lebensmittel können diese Effektgrößen nicht unmittelbar auf schwarzen Tee allein übertragen werden [5].
Schwarzer Tee ist als ergänzender Bestandteil eines blutdruckgerechten Ernährungs- und Lebensstilmusters einzuordnen. Er ersetzt keine indizierte antihypertensive Therapie (blutdrucksenkende Behandlung).
Koronare Herzkrankheit
Eine 2026 veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse von 14 prospektiven Kohorten umfasste 958.477 Teilnehmer und 16.990 Fälle einer koronaren Herzkrankheit. Die höchste Schwarzteezufuhr war gegenüber der niedrigsten Zufuhr mit einem um 11 % niedrigeren relativen Risiko einer koronaren Herzkrankheit assoziiert. Das zusammengefasste relative Risiko betrug 0,89 bei einem 95-%-Konfidenzintervall von 0,79-0,99 [6].
Zwischen den Studien bestand eine relevante Heterogenität. Die Ergebnisse sprechen daher für eine günstige epidemiologische Assoziation (statistischer Zusammenhang in Bevölkerungsstudien), belegen aber aufgrund des Beobachtungsdesigns keine kausale Präventionswirkung. Mögliche Einflussfaktoren sind das gesamte Ernährungsmuster, körperliche Aktivität, Rauchverhalten, sozioökonomische Faktoren und die jeweilige Art der Teezubereitung.
Gesamtmortalität und kardiovaskuläre Mortalität (Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen)
In einer prospektiven Analyse von 498.043 Teilnehmern der UK Biobank, in der schwarzer Tee die vorherrschende Teesorte war, war eine Aufnahme von mindestens zwei Tassen täglich gegenüber keinem Teekonsum mit einer geringeren Gesamtmortalität assoziiert. Bei zwei bis drei Tassen täglich betrug die adjustierte Hazard Ratio 0,87. Die Assoziation zeigte ab etwa zwei bis drei Tassen täglich ein Plateau [7].
Eine 2024 veröffentlichte Metaanalyse von 38 prospektiven Kohortendatensätzen bestätigte eine Assoziation zwischen moderatem Teekonsum und einer niedrigeren Gesamt-, kardiovaskulären und krebsbezogenen Mortalität. Die günstigsten Assoziationen wurden überwiegend bei einer Aufnahme von etwa 1,5-2 Tassen täglich beobachtet [8].
Da in dieser Metaanalyse verschiedene Teesorten zusammengefasst wurden, kann das Ergebnis nicht ausschließlich schwarzem Tee zugeschrieben werden. Die Kohortendaten stützen jedoch die Einordnung von regelmäßigem ungesüßtem Teekonsum als Bestandteil eines gesundheitsförderlichen Ernährungsmusters.
Wachheit und Aufmerksamkeit
Das im schwarzen Tee enthaltene Koffein stimuliert das zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) und kann Wachheit, Aufmerksamkeit und subjektive Leistungsbereitschaft vorübergehend verbessern. Eine Übersichtsarbeit zu kontrollierten Teeinterventionen zeigte besonders konsistente akute Effekte auf die Aufmerksamkeit sowie auf die subjektiv wahrgenommene Wachheit und Aktivierung [9].
Die Wirkung beruht überwiegend auf dem Koffeingehalt. L-Theanin kann zum charakteristischen Wirkprofil des Tees beitragen; aus den verfügbaren Studien lässt sich jedoch kein eigenständiger therapeutischer Effekt üblicher Schwarzteemengen ableiten.
Flüssigkeitszufuhr
Ungesüßter schwarzer Tee trägt zur täglichen Flüssigkeitszufuhr bei. In einer randomisierten kontrollierten Studie unterschieden sich bei einer Aufnahme von vier beziehungsweise sechs Tassen schwarzem Tee täglich die untersuchten Hydratationsparameter (Messwerte des Flüssigkeitshaushalts) nicht relevant von einer entsprechenden Wasserzufuhr [10].
Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zählt schwarzen und grünen Tee ohne Milch und Zucker zu den kalorienfreien Getränken, die zur Flüssigkeitsbilanz hinzugerechnet werden können [LL3]. Ungesüßter schwarzer Tee kann damit eine geschmackliche Alternative zu Wasser und zu energiereichen Getränken darstellen.
Flavan-3-ole im Ernährungsmuster
Eine nach einem standardisierten Leitlinienverfahren entwickelte Ernährungsempfehlung bewertet eine tägliche Aufnahme von 400-600 mg Flavan-3-olen aus Lebensmitteln als kardiometabolisch günstig (günstig für Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel). Als geeignete Quellen werden unter anderem Tee, Kakao, Äpfel, Beeren und Trauben genannt [LL1].
Die 2025 veröffentlichte Metaanalyse verwendete im Mittel etwa 586 mg Flavan-3-ole täglich. Bei den Teeinterventionen entsprach dies durchschnittlich etwa 699 ml Tee. Aufgrund erheblicher Unterschiede zwischen Teesorten, Anbaugebieten, Herstellungsverfahren und Zubereitungen lässt sich daraus jedoch keine exakt standardisierte Schwarzteedosis ableiten [5].
Die Empfehlung von 400-600 mg Flavan-3-olen bezieht sich auf die gesamte Ernährung und nicht auf schwarzen Tee allein. Entscheidend ist die Einbettung in ein pflanzenbetontes Ernährungsmuster mit unterschiedlichen flavan-3-ol-reichen Lebensmitteln.
Koffeinzufuhr
Nach der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gelten für gesunde Erwachsene einzelne Koffeindosen bis 200 mg und eine über den Tag verteilte Gesamtzufuhr bis 400 mg als gesundheitlich unbedenklich. Während der Schwangerschaft sollte die Koffeinaufnahme aus sämtlichen Quellen 200 mg täglich nicht überschreiten [LL2].
Eine Tasse schwarzer Tee mit 220 ml enthält nach den von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit verwendeten Orientierungswerten durchschnittlich etwa 50 mg Koffein. Der tatsächliche Koffeingehalt variiert insbesondere mit Teesorte, Blattmenge, Zerkleinerungsgrad, Wassertemperatur und Ziehzeit [LL2].
Mehrere Tassen schwarzer Tee können bei den meisten gesunden Erwachsenen innerhalb der genannten Orientierungswerte konsumiert werden. Für die Beurteilung ist die gesamte Koffeinzufuhr aus Tee, Kaffee, Kakao, Cola-Getränken, Energy-Drinks und weiteren Quellen maßgeblich.
Praktische ernährungsmedizinische Einordnung
- Getränkeauswahl: Ungesüßter schwarzer Tee ist praktisch energiefrei und kann energiereiche Getränke ersetzen.
- Flüssigkeitsbilanz: Schwarzer Tee kann vollständig zur täglichen Flüssigkeitszufuhr hinzugerechnet werden [10, LL3].
- Polyphenolzufuhr: Regelmäßiger Schwarzteekonsum trägt zur Aufnahme von Theaflavinen, Thearubiginen und weiteren Flavan-3-olen bei [1, 2].
- Gefäßfunktion: Kontrollierte Humanstudien belegen eine Verbesserung der endothelabhängigen Vasodilatation [4, 5].
- Blutdruck: Randomisierte Studien zeigen eine geringe, aber statistisch nachweisbare Blutdrucksenkung [3].
- Langfristige Gesundheitsendpunkte: Prospektive Kohortenstudien zeigen günstige Assoziationen mit koronarer Herzkrankheit und Mortalität; eine sichere Kausalität ist daraus nicht abzuleiten [6-8].
- Zubereitung: Blattmenge und Ziehzeit können entsprechend gewünschter Intensität und individueller Koffeinzufuhr angepasst werden.
Fazit
Schwarzer Tee ist ein praktisch energiefreies, polyphenolreiches Getränk mit nachgewiesenen günstigen Wirkungen auf die Gefäßfunktion und einer geringen blutdrucksenkenden Wirkung. Seine charakteristischen bioaktiven Wirkstoffe entstehen überwiegend durch die enzymatische Umwandlung von Catechinen zu Theaflavinen und Thearubiginen.
Aktuelle prospektive Kohorten und Metaanalysen zeigen darüber hinaus günstige Assoziationen mit dem Risiko einer koronaren Herzkrankheit und der Gesamtmortalität. Diese epidemiologischen Ergebnisse sind konsistent mit den vaskulären Wirkungen, erlauben jedoch noch keine sichere kausale Zuordnung.
Ungesüßter schwarzer Tee kann zur Flüssigkeitsbilanz beitragen und als Bestandteil eines pflanzenbetonten, kardioprotektiven Ernährungsmusters (herzschützenden Ernährungsmusters) empfohlen werden. Er ist dabei als Lebensmittel und nicht als eigenständiges Therapeutikum einzuordnen.
Literatur
- Aaqil M, Peng C, Kamal A et al.: Tea Harvesting and Processing Techniques and Its Effect on Phytochemical Profile and Final Quality of Black Tea: A Review. Foods. 2023;12(24):4467. doi:10.3390/foods12244467.
- Wang W, Le T, Wang W et al.: Effects of Key Components on the Antioxidant Activity of Black Tea. Foods. 2023;12(16):3134. doi:10.3390/foods12163134.
- Ma C, Zheng X, Yang Y et al.: The effect of black tea supplementation on blood pressure: a systematic review and dose-response meta-analysis of randomized controlled trials. Food Funct. 2021;12(1):41-56. doi:10.1039/D0FO02122A.
- Ras RT, Zock PL, Draijer R: Tea Consumption Enhances Endothelial-Dependent Vasodilation; a Meta-Analysis. PLoS One. 2011;6(3):e16974. doi:10.1371/journal.pone.0016974.
- Lagou V, Greyling A, Ferruzzi MG et al.: Impact of flavan-3-ols on blood pressure and endothelial function in diverse populations: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Eur J Prev Cardiol. 2025;32(14):1322-1334. doi:10.1093/eurjpc/zwaf173.
- Wang ZM, Lian XQ, Long Q et al.: Black tea consumption and the risk of coronary heart disease: a systematic review and meta-analysis of cohort studies. Nutr Metab Cardiovasc Dis. 2026;36(5):104369. doi:10.1016/j.numecd.2025.104369.
- Inoue-Choi M, Ramirez Y, Cornelis MC et al.: Tea Consumption and All-Cause and Cause-Specific Mortality in the UK Biobank: A Prospective Cohort Study. Ann Intern Med. 2022;175(9):1201-1211. doi:10.7326/M22-0041.
- Kim Y, Je Y: Tea consumption and risk of all-cause, cardiovascular disease, and cancer mortality: a meta-analysis of thirty-eight prospective cohort data sets. Epidemiol Health. 2024;46:e2024056. doi:10.4178/epih.e2024056.
- Einöther SJL, Martens VEG: Acute effects of tea consumption on attention and mood. Am J Clin Nutr. 2013;98(6 Suppl):1700S-1708S. doi:10.3945/ajcn.113.058248.
- Ruxton CH, Hart VA: Black tea is not significantly different from water in the maintenance of normal hydration in human subjects: results from a randomised controlled trial. Br J Nutr. 2011;106(4):588-595. doi:10.1017/S0007114511000456.
Leitlinien und offizielle Empfehlungen
- Crowe-White KM, Evans LW, Kuhnle GGC et al.: Flavan-3-ols and Cardiometabolic Health: First Ever Dietary Bioactive Guideline. Adv Nutr. 2022;13(6):2070-2083. doi:10.1093/advances/nmac105.
- EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies: Scientific Opinion on the safety of caffeine. EFSA Journal. 2015;13(5):4102. doi:10.2903/j.efsa.2015.4102.
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.: Am besten Wasser trinken. Website. Zugriff: 27.07.2026.