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Gesichtfeldüberprüfung – Perimetrie

Die Perimetrie bezeichnet die Überprüfung des Gesichtfeldes. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten der Perimetrie.

Das Gesichtfeld bezeichnet den Teil des Raumes, der bei unbewegtem Auge wahrgenommen werden kann.

Das Verfahren

Die Perimetrie stellt ein diagnostisches Standardverfahren in der Augenheilkunde dar.
Es ist ein einfaches und schnell durchzuführendes Verfahren.
Es handelt sich um einen Viertelkreisbogen mit einem Fixationspunkt, von dem aus Prüfzeichen nach außen verschoben werden.

Die Perimetrie kann statisch oder dynamisch erfolgen.

Man kann die folgenden Formen der Perimetrie, die sich durch einen veränderten Aufbau des Untersuchungsgerätes unterscheiden

  • Aubert-Perimetrie
  • Maggiore-Perimetrie
  • Kugel-Perimetrie

Folgende Veränderungen können durch eine Perimetrie erkannt werden

  • Gesichtsfeldausfälle
  • Seheinschränkungen

Hauptanwendungsbereich für die Perimetrie ist

  • Überwachung von Glaukompatienten

Weiterhin kann eine Farb-Perimetrie zur Überprüfung des zentralen Nervensystems durchgeführt werden.

Ihr Nutzen

Die Perimetrie ist ein nicht belastendes diagnostisches Verfahren in der Augenheilkunde, welches wichtige Informationen bei Sehstörungen liefern kann.


     
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