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Prävention
Intoleranzen auf Lebensmittelzusatzstoffe

Zur Prävention der Pseudoallergie muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden

Modifizierbare, das heißt beeinflussbare Risikofaktoren

  • Nahrungsmittel mit einem hohen Gehalt an vaso- oder psychoaktiven biogenen Aminen (natürlicherweise vorkommende Aroma- und Geschmacksstoffe)
  • Nahrungsmittel, die zu einer verstärkten Histaminfreisetzung führen wie Erdbeeren, Schokolade, Zitrusfrüchte, Tomaten)
  • Lebensmittelzusatzstoffe
  • Pestizidrückstände

Medikamente so weit wie möglich reduzieren

  • Analgetika (Schmerzmittel; wie ASS (Acetylsalicylsäure))
  • Lokalanästhetika – Medikamente, die zur regionalen Anästhesie gebraucht werden wie Lidocain
  • Röntgenkontrastmittel
  • Intravenöse Anästhetika – Medikamente, die zur Narkoseeinleitung und -führung eingesetzt werden
  • Muskelrelaxanzien – Medikamente wie Mivacurium, die zur Muskelentspannung und während einer Narkose eingesetzt werden
  • Kolloidale Plasmaersatzmittel (Infusionslösungen)
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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